Cirque Gourmet 29

10 Cirque Gourmet 2025 Retro-Charme vom Feinsten: Klein und fein präsentierte sich der allererste Genießerguide Mitte der 1990er-Jahre. Foto: Joerg Lehmann 18. November 2025: HAMBURG – schon jetzt vormerken: Alpiner Genießerhotel-Abend im Restaurant Tschebull in Hamburg. Am besten bei unserem Newsletter anmelden, um ihn nicht zu versäumen: die als verbindende Klammer seine Leidenschaft für überdurchschnittliche Küche und Weinkultur teilte und gemeinsam Akzente setzte. Und so kam er auf die Idee, mit Wolfgang Neuhuber diese Gruppe zu gründen, was auch bei den anderen, in VIF Gourmet Journal vorgestellten Betriebe sofort auf Zustimmung stieß. »Genießerhotels« als ganz besonderes Qualitätskriterium Der Rest ist Gourmetgeschichte, oder, besser gesagt, alpine Genussgeschichte in Österreich und Südtirol! Mit Unterstützung von Wolfgang Neuhubers PRAgentur ART RedaktionsTeam wurden in den folgenden Jahren die Mitgliedsbetriebe, die dahinterstehenden Familien sowie nicht zuletzt Köche und Köchinnen der Gruppe ins mediale Scheinwerferlicht gerückt. Neben individuellen Präsentationen standen dabei auch immer wieder spezielle Degustationen und Events am Programm, vom mittlerweile legendären Alpine-Dinner in London 2015 bis zum kürzlichen Auftritt im Februar 2025 im Rahmen von EAT BERLIN, einem der bedeutendsten Gourmetfestivals Europas. Als Botschafter einer innovativen Küche des Alpenraums sind wirkungsvolle Vernetzungen innerhalb der Gourmetbranche für die Genießerhotels seit Anbeginn ein besonderes Anliegen. So verbindet die Kooperation eine Zusammenarbeit mit der europäischen Spitzenköche-Vereinigung der Jeunes Restaurateurs (JRE, siehe S. 7 und 27) ebenso, wie mit dem Koch. Campus als Think-Tank der Kulinarikszene für Köche und Köchinnen, Manufakturen und landwirtschaftlichen Produzenten. Vor allem aber stehen die Gäste im Fokus aller Ambitionen. Sie sollen in jedem der aktuell 35 Mitgliedsbetriebe all ihre Wünsche und Erwartungen an genussvolle Tage in behaglich-privater Atmosphäre erfüllt finden. Dass es dabei von Hotel zu Hotel Unterschiede gibt, ist selbstverständlich und macht auch den Charme der Gruppe aus. Einige definieren sich primär über das Restaurant und zählen mit diesem zu den höchstdekorierten Adressen des Landes. Andere sind in den Rankings der Gourmetführer nicht vertreten, weil nur Hausgäste in den Genuss ihrer Küchen kommen. Aber eines ist überall verlässlich: die spürbare und schmeckbare Leidenschaft der Gastgeber für Küche und Keller. Initialzündung für die Genießerhotels: eine Reportagenserie im deutschen VIF Gourmet Journal. Hier das La Maiena, das damals noch Nörder hieß.

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